Palmares.

Irgendwie kriegen wir in der Familie gesellschaftlich ja nix auf die Reihe, finden Vernetzung in der aktuell gängigen Variante eher suspekt und sind auch sonst nicht wirklich kompatibel mit der Bourgeoisie. Nun fällt allerdings langsam auf, dass wir inzwischen zahlreiche Preistraeger in unseren Reihen zaehlen.

For the records: 1 Grimme-Preis (2004), 2 Comedy-Preise für die „Ladykracher“-Shows, 2 Auszeichnungen des Deutschen Direktmarketingverbands (Silber und Gold), 1x Unternehmer des Jahres (Ok, in Bulgarien) und nun die Karl-Friedrich-Nebenius-Medaille der IHK für Verdienste zur beruflichen Weiterbildung.

Warum es erwähnenswert ist? Ganz einfach. Nicht darum gebuhlt, niemanden geschmiert, nichts erhechelt. Und trotzdem. Ein bisschen stolz weil sich Qualität manchmal eben doch durchsetzt.

Jetzt hätte ich gerne noch die Palme in Cannes, die Aufnahme in die Academie Francaise und den Nachhaltigkeitspreis der Unesco. Wir arbeiten daran.

’n Abend.
R.

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