Let loose you must.

Der nächste Tag. Nicht viel besser als der vorherige. War aber auch nicht so vorgesehen. Bezugnehmend auf meinen Post von gestern gilt es festzustellen, dass der heutige nicht zu Hoffnung Anlass gibt. Also wieder nach der Reihe der gestrigen Gliederung aufgerollt:

Bayer schluckt Monsanto. Defätistische Aufregung in den Aktivitätsnetzwerken. Letzte Zuckungen. Vestagerismus. Die EU scheint sich abgefunden zu haben. Der US-Beschluß steht aus. Lasst mich raten …

Regierung: zumindest die neue im Justizministerium scheint ein paar Eier im Hosenanzug zu haben. Mal sehen, wie lang. Thema Facebook ist ihr ja förmlich vor die Füße gefallen, die japanischen.

Apropos: Der Zuckerberg kreisst, keine Maus wird sich bewegen. Bin sehr gespannt, was außer Investoren-Gehabe auf dem Parkett auf Consumer-Seite passiert, ergo zumutbar ist. Die legally blondes werden daraus sicher neue Benchmarks der Zumutbarkeit basteln.

Amazon macht weiter, kein Problem. Die Bomben fallen weiter in Syrien, kein Problem. Die Türken machen weiter mit der Unterdrückung, kein Problem. Kambodscha macht weiter mit der Vernichtung der freien Presse, kein Problem. Die Bahn macht weiter Profit, kein Problem.

Letzteres allerdings ist ein Skandal. Denn das Leben und die Freiheit zu verlieren ist eins. Aber zu spät ankommen nach 3 Bier im Bistro ist wirklich eine Zumutung.

Morgen ist ein neuer Tag.

Category: Alltagskultur, Kommunikation, Umwelt Kommentieren »


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